Katastrophenschutzübung “Heißer Süden”

Tübingen, den 14.10.2017 – Südlich von Bebenhausen in Höhe des Wanderparkplatzes an der “L1208” kam es im Rahmen der Katastrophenschutzübung “Heißer Süden” der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen zu einem Massenanfall von Verletzten, der durch eine Gasexplosion während eines Jugendzeltlagers hervorgerufen wurde. Aufgabe der Einsatzskräfte war es, die Verletzten zu retten und diese letztendlich zu den Sanitätszelten zu transportieren. Ziel dieser Übung war es unter anderem, die Zusammenarbeit der verschiedenen Katastrophenschutzorganisationen aus verschiedenen Orten zu Proben. Denn eine Großschadenslage orientiert sich nicht an irgendwelchen Grenzen.

Gegen 11:30 Uhr wurde der Technische Zug des Ortsverbandes (OV) Tübingen, bestehend aus dem Zugtrupp und der 1. Bergungsgruppe (B1) des OV Tübingen sowie der 1. Bergungsgruppe des OV Rottenburg, zur Einsatzstelle gerufen. Die B1 aus Rottenburg zog zwei festgefahrene Fahrzeuge von der Wiese und sicherte den Hubschrauberlandeplatz, unsere B1 half beim Transport der Verletzten von der Verletztensammelstelle zu den Sanitätszelten, in denen die Verltzten von Sanitätern versorgt werden konnten. Übungsende war gegen 13:30 Uhr.

 

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